Vielleicht ein gewöhnungsbedürftiger Name für eine interessante Idee:
„Fuck up Night“ – das ist eine feststehende Wendung für ein Format, das aus der Wirtschaft kommt: Gründer*innen erzählen sich gegenseitig Geschichten vom unternehmerischen Scheitern und Verstehen.
Wir nehmen diese Idee und übertragen sie aufs Leben: Manchmal laufen im Leben Dinge schief - wir scheitern an einer Aufgabe oder einem Plan, müssen mit Trennungen oder Misserfolgen umgehen.
An diesem Abend hören wir Geschichten von Menschen, denen genau das passiert ist - nicht, um sie auszulachen, sondern ihren Umgang damit wertzuschätzen.
Bei Getränken, guter Musik und Snacks in lockerer Atmosphäre feiern wir diesen entspannten Abend miteinander.
Pastor Sascha Maskow und Pastor Stephan Knapmeyer
Plakat
„Fuck up Night“ – das ist eine feststehende Wendung für ein Format, das aus der Wirtschaft kommt: Gründer*innen erzählen sich gegenseitig Geschichten vom unternehmerischen Scheitern und Verstehen.
Wir nehmen diese Idee und übertragen sie aufs Leben: Manchmal laufen im Leben Dinge schief - wir scheitern an einer Aufgabe oder einem Plan, müssen mit Trennungen oder Misserfolgen umgehen.
An diesem Abend hören wir Geschichten von Menschen, denen genau das passiert ist - nicht, um sie auszulachen, sondern ihren Umgang damit wertzuschätzen.
Bei Getränken, guter Musik und Snacks in lockerer Atmosphäre feiern wir diesen entspannten Abend miteinander.
Pastor Sascha Maskow und Pastor Stephan Knapmeyer
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